Wie hat der EraLend Exploit Hacker gestohlene Gelder an CEXs übertragen?

Wie hat der EraLend Exploit Hacker gestohlene Gelder an CEXs übertragen?

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Wir enthüllen die komplexen Manöver eines Cyberkriminellen und gehen auf die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem EraLend Exploit ein. Ein Hacker, der für den Diebstahl verantwortlich ist, hat rund 757.000 US-Dollar, was 31% der insgesamt gestohlenen Gelder entspricht, an zentralisierte Börsen (CEXs) transferiert. Diese aufwendige Operation umfasste mehrere Schritte, um den Weg der gestohlenen Gelder zu verschleiern.

PeckShield’s Verfolgung der gestohlenen Gelder

Das Blockchain-Sicherheitsunternehmen PeckShield hat die Situation genau überwacht. Kürzlich berichteten sie, dass mit dem EraLend Exploit verbundene Adressen in verschiedenen Netzwerken aktiv waren. Die betreffenden Adressen haben etwa 410,8 ETH transferiert, was ungefähr 757.000 US-Dollar entspricht. Das Sicherheitsunternehmen schätzt, dass dies etwa 31% der insgesamt während des EraLend Exploits gestohlenen Gelder ausmacht.

Die gestohlenen Gelder wurden hauptsächlich an CEXs gerichtet. Die beobachteten Adressen sind mit den Ethereum (ETH), Optimism (OP) und Arbitrum (ARB) Netzwerken verbunden.

Hintergrund des EraLend Exploits

Für diejenigen, die nicht auf dem Laufenden sind, wurde EraLend vor einem Monat Opfer eines Exploits im zkSync-Netzwerk. Der Hacker nutzte eine Schwachstelle im Protokoll, um Kryptowährungen im Wert von rund 2,7 Millionen US-Dollar abzuheben. Da ein beträchtlicher Teil der gestohlenen Gelder nun an CEXs überwiesen wurde, scheint es wahrscheinlich, dass der Hacker beabsichtigt, die Gelder zu liquidieren.

Der Weg der gestohlenen Gelder

PeckShield’s Bericht enthält ein Flussdiagramm, das die Bewegung der gestohlenen Gelder vom EraLend-Verleihprotokoll zu den CEXs zeigt. Gemäß dem Diagramm führte der Hacker mehrere Schritte aus, um die Spur der Gelder zu verwischen. Zunächst wurden die gestohlenen Gelder an verschiedene Ethereum-Adressen transferiert. Die Gelder wurden dann in mehreren Optimism und Arbitrum Wallets hin und her bewegt. In einem letzten Versuch, die Herkunft der Gelder zu verschleiern, nutzte der Hacker einen Mixer-Service, bevor er sie an Kryptobörsen wie Binance, Okx, Gate.io, Bybit und andere versandte.

Während diese Exploits weiterhin das Blockchain-Ökosystem belasten, ist es für Investoren wichtig, wachsam und informiert zu bleiben. Plattformen wie cryptoview.io können wertvolle Einblicke in den Kryptomarkt bieten und Benutzern helfen, sich in seinen Komplexitäten zurechtzufinden.

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Während die Blockchain-Technologie weiterhin Fortschritte macht und Sicherheitsmaßnahmen verbessert, dienen Vorfälle wie der EraLend Exploit als eindringliche Erinnerung an die Bedeutung einer robusten Cybersicherheit. Während die gestohlenen Gelder weiterhin durch CEXs wandern, bleibt der Hacker auf freiem Fuß und Blockchain-Sicherheitsunternehmen wie PeckShield bleiben an seiner Spur.

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