Welche Veränderungen stehen für Stablecoins in Großbritannien an?

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Sind Sie neugierig auf die Zukunft der Regulierung von Stablecoins in Großbritannien? Großbritannien bereitet sich darauf vor, neue Regeln einzuführen, die es genehmigten Finanzunternehmen ermöglichen, mit ausländischen Stablecoins zusammenzuarbeiten. Die Bank of England, die Financial Conduct Authority (FCA) und die Payment Systems Regulator (PSR) werden diesen neuen Regulierungsrahmen überwachen, wobei der Schwerpunkt auf Risikominderung und Verbraucherschutz liegt.

Eine neue Ära für Stablecoins in Großbritannien

Die Regulierung von Stablecoins in Großbritannien skizziert die Absicht des Vereinigten Königreichs, neue Regeln einzuführen, die es autorisierten Finanzunternehmen ermöglichen, mit ausländischen Stablecoins zusammenzuarbeiten. Diese Vorschriften werden sich in erster Linie auf fiatgestützte Stablecoins konzentrieren, die für Zahlungen verwendet werden.

Zwei Hauptbereiche werden von diesen Vorschriften geregelt:

  • Regulierung der Verwendung von fiatgestützten Stablecoins in Zahlungsketten.
  • Regulierung der Ausgabe und Verwahrung von fiatgestützten Stablecoins, die aus dem Vereinigten Königreich stammen, unabhängig von ihrem Zweck.

Eingliederung ausländischer Stablecoins in das britische Zahlungssystem

Nach Informationen der FCA erwägt die Regierung Optionen, ausländische Stablecoins in das britische Zahlungssystem für Waren und Dienstleistungen zu integrieren. Es wird eine Vorgehensweise geprüft, bei der der von der FCA autorisierte Zahlungsarrangeur sicherstellt, dass ausländische Stablecoins den FCA-Standards für die Verwendung in britischen Zahlungsketten entsprechen.

Darüber hinaus werden Zahlungsdienste, die fiatgestützte Stablecoins beinhalten, durch Änderungen am PSR 2017 reguliert, die sich speziell an autorisierte oder registrierte Zahlungsinstitute richten. Unternehmen, die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Ausgabe und Verwahrung von fiatgestützten Stablecoins aus dem Vereinigten Königreich durchführen, unterliegen den Regeln und Leitlinien der FCA.

Ausgeweitete Vorschriften und Offenlegungspflichten

Die FCA beabsichtigt auch, die Ausgabe und Verwahrung von fiatgestützten Stablecoins aus dem Vereinigten Königreich für die Verwendung in britischen Zahlungssystemen zu regulieren. Stablecoins, die auf Kryptowährungsbörsen verwendet werden, fallen jedoch erst in Phase 2 der Kryptoasset-Regulierung. Andere Arten von Stablecoins, die nicht durch Fiat gedeckt sind, sind weiterhin in Zahlungen erlaubt, werden jedoch nicht reguliert.

Es werden auch Offenlegungspflichten geprüft, um Verbraucher über nicht regulierte Krypto-Assets in Zahlungen zu informieren. Darüber hinaus plant die britische Regulierung für Stablecoins, ihre Vorschriften auf die Ausgabe und Verwahrung von fiatgestützten Stablecoins aus dem Vereinigten Königreich im Rahmen des Right of Abode (RAO) auszuweiten. Die Verwahrung von fiatgestützten Stablecoins und Sicherheitstoken wird somit als neue Tätigkeit im Rahmen des RAO reguliert, mit Plänen, sie in Phase 2 auf weitere Krypto-Assets auszuweiten.

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