Verlegt Ripple's CEO das Anstellungsfokus ins Ausland aufgrund von US-regulatorischer Unsicherheit?

Verlegt Ripple’s CEO das Anstellungsfokus ins Ausland aufgrund von US-regulatorischer Unsicherheit?

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In einer interessanten Entwicklung hat Ripples CEO, Brad Garlinghouse, eine Verlagerung des Einstellungsfokus des Unternehmens angekündigt. Anstatt nach Talenten in den Vereinigten Staaten zu suchen, sucht Ripple nun Fachkräfte aus internationalen Standorten wie Dubai, London und Singapur. Diese Maßnahme hat eine Diskussion über den Zustand der US-regulatorischen Klarheit oder des Fehlens davon in Bezug auf Kryptowährungen ausgelöst.

Warum stellt Ripples CEO im Ausland ein?

Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple Labs, hat seine Unzufriedenheit mit der aktuellen regulatorischen Landschaft in den Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht. Er gab bekannt, dass Ripple 80% seiner zukünftigen Einstellungen außerhalb der USA durchführen will, eine Entscheidung, die offenbar durch regulatorische Unklarheit motiviert ist. Insbesondere der Rechtsanwalt John Deaton, Gründer von CryptoLaw, bestätigte diesen Trend und erklärte, er habe mit zwei anderen CEOs gesprochen, die ebenfalls im Ausland einstellen und US-Investoren ausschließen.

Deaton macht diese Entwicklung für „nicht gewählte Beamte“ verantwortlich und äußert seine Unzufriedenheit mit der Vorgehensweise der SEC und des Vorsitzenden Gensler gegenüber der Kryptobranche. Gensler hatte Anfang dieses Jahres alle Kryptowährungen außer Bitcoin als Wertpapiere eingestuft, eine Haltung, die Deaton lautstark herausgefordert hat.

Wie wirkt sich die US-regulatorische Unsicherheit auf die Kryptobranche aus?

Obwohl Genslers Meinungen rechtlich nicht bindend sind, haben sie Einfluss auf das Handeln der SEC. Die Finanzregulierungsbehörde hat Klagen gegen führende Börsen wie Coinbase und Binance.US eingeleitet und ihnen vorgeworfen, unregistrierte Wertpapierbörsen zu betreiben. Diese regulatorische Unsicherheit und die aggressive Vorgehensweise der SEC sollen das Wachstum der Kryptobranche in den Vereinigten Staaten behindert haben.

Garlinghouse hat Gensler öffentlich kritisiert und ihn als Tyrannen bezeichnet, der kein Interesse daran hat, vernünftige regulatorische Maßnahmen umzusetzen. Die Ansichten des Ripple-CEOs werden von Anatoly Yakovenko, Mitbegründer von Solana, geteilt, der den Kongress aufforderte, die Technologie zu verstehen, bevor er sich zur Regulierung der Branche drängt.

Was machen andere Länder richtig?

Garlinghouse nannte Singapur, Dubai, London und Hongkong als Rechtsgebiete mit klaren Regeln für die Kryptoregulierung, was zu einem erheblichen Wachstum in ihren jeweiligen Kryptobranchen führt. Wenn die USA weiterhin an regulatorischer Klarheit mangelt, prognostizieren Kryptoanalysten, dass sich der Sektor in Länder mit günstigeren regulatorischen Vorschriften verlagern könnte.

Während dieser internationalen Verschiebung bieten Plattformen wie cryptoview.io wertvolle Einblicke für Investoren, die sich in der sich entwickelnden Kryptolandschaft zurechtfinden wollen. Diese Anwendung bietet umfassende Daten und Trends, um Benutzern bei informierten Entscheidungen zu helfen.

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Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Finanzberatung ausgelegt werden. Führen Sie immer gründliche Recherchen durch, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

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