Will FTX versuchen, eine $24 Mrd. IRS-Forderung inmitten des Konkurses aufzuheben?

Will FTX versuchen, eine $24 Mrd. IRS-Forderung inmitten des Konkurses aufzuheben?

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In einem gewagten Schritt fordert das Konkursvermögen von FTX die United States Internal Revenue Service (IRS) heraus, um eine hohe Forderung in Höhe von $24 Mrd. aufzuheben. FTX ist der Meinung, dass dieser Schritt entscheidend ist, um zu verhindern, dass die Forderungen der IRS den Fortschritt des Konkursverfahrens behindern.

FTX’s Stand gegen die $24 Mrd. Forderung der IRS

FTX und seine verbundenen Unternehmen der Alameda-Gruppe wurden zuvor von der IRS mit einer gigantischen Steuerschuld von insgesamt etwa $44 Mrd. konfrontiert. Dies geschah, um die Ansprüche der Kunden zu priorisieren, die aufgrund des Zusammenbruchs der Börse finanzielle Verluste erlitten haben. Die Forderungen der IRS umfassten zwei beträchtliche Beträge: eine Forderung in Höhe von $20,4 Mrd. und eine Forderung in Höhe von $7,9 Mrd. gegen Alameda Research LLC. Diese Zahlen stammen aus Vorwürfen unbezahlter Partnerschaftssteuern in Höhe von insgesamt etwa $20 Mrd. sowie aus Millionen von nicht erfüllten Einkommens- und Lohnsteuerverpflichtungen.

Trotz der ursprünglichen Forderung hat die IRS ihre Forderung auf $24 Mrd. reduziert. FTX hat jedoch diesen überarbeiteten Betrag in seiner Einreichung vom 29. November angefochten und ihn als „reine Spekulation und Vermutung“ bezeichnet. Das Unternehmen betonte, dass die IRS keine klare Grundlage für diese Schätzungen geliefert habe und dass die Prüfungsteams der Behörde angeblich nicht in der Lage seien, die Berechnungen zu rechtfertigen oder sie mit den Schuldnern zu teilen.

FTX’s Argument gegen die Forderung der IRS

FTX’s Gegenforderung gegen die IRS basiert auf der Überzeugung, dass der Betrag massiv überhöht ist. Das Unternehmen argumentiert, dass die Forderung von $24 Mrd. über fünfzig Mal so hoch ist wie der Gesamtgewinn, mehrere hundert Mal höher als jede denkbare Steuerpflicht und mehrere Male höher als der Gesamtwert, der zur Verteilung an die Gläubiger zur Verfügung steht. Die Komplexität wird noch dadurch erhöht, dass FTX bekannt gab, dass die IRS Steuererklärungen, die von Ernst & Young LLP, einer renommierten Buchhaltungsfirma, erstellt wurden, wegen unzureichender Belege abgelehnt hat. Diese Ablehnung wirft Fragen nach den Bewertungsmethoden der IRS und der Rechtmäßigkeit ihrer Forderungen auf.

Die insolvente Börse äußerte auch Bedenken, dass die Regelung der Forderungen der IRS mehrere Jahre dauern könnte und möglicherweise zu einem langwierigen Rechtsstreit führt, der den Fortschritt des Konkursverfahrens behindert. FTX drängt das Gericht dazu, die Forderungen der IRS auf $0,00 zu schätzen, um solche Verzögerungen zu vermeiden und eine schnelle Verteilung an Kunden und Gläubiger sicherzustellen.

Auswirkungen des FTX-Konkurses und der IRS-Forderung

Das Unternehmen betont, dass ein solcher Schritt entscheidend ist, um zu verhindern, dass die Forderungen der IRS den Fortschritt des Konkursverfahrens behindern. Diese Situation des FTX-Konkurses und der IRS-Forderung ist komplex und erinnert an die komplexe Beziehung zwischen Kryptowährungen und Steuerpflichten.

Für alle, die sich für die Welt der Kryptowährungen interessieren, bietet die Anwendung cryptoview.io einen umfassenden Überblick über Markttrends, um auf dem Laufenden zu bleiben, einschließlich der laufenden FTX-Konkurs-Saga.

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