Die Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, eine lautstarke Skeptikerin von digitalen Vermögenswerten innerhalb der US-Regierung, hat bekannt gegeben, dass fünf weitere Senatoren ihre Unterstützung für ihren Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Geldwäsche zugesagt haben. Dies wurde am 11. Dezember bekannt gegeben, wobei die Senatoren Raphael Warnock, Laphonza Butler, Chris Van Hollen, John Hickenlooper und Ben Ray Luján ihre Unterstützung für ihr Digital Asset Anti-Geldwäsche-Gesetz erklärt haben, das im Juli wieder eingeführt wurde.
Zielsetzung des illegalen Gebrauchs von digitalen Vermögenswerten
Die Gesetzgebung zielt speziell auf den illegalen Gebrauch von Krypto-Vermögenswerten für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ab. „Ich freue mich, dass fünf neue Senatoren, darunter drei Mitglieder des Bankenausschusses, sich dem Kampf anschließen. Unser parteiübergreifender Gesetzesentwurf ist der härteste Vorschlag zur Bekämpfung des illegalen Gebrauchs von Krypto-Vermögenswerten und stellt den Regulierungsbehörden mehr Werkzeuge zur Verfügung“, erklärte Senatorin Warren.
Unterstützung aus verschiedenen Sektoren
Der Gesetzesentwurf hat bereits parteiübergreifende Unterstützung von mehreren Senatoren und Organisationen erhalten. Dazu gehören das Bank Policy Institute, der Massachusetts Bankers Association, Transparency International U.S., Global Financial Integrity, die National District Attorneys Association, die Major County Sheriffs of America, das National Consumer Law Center und die National Consumers League.
Kontroverse um den Gesetzesentwurf
In ihrer Ankündigung wiederholte Warren eine Behauptung, die sie während einer Anhörung des Senatsbankenausschusses am 6. Dezember und in anschließenden Interviews gemacht hatte, und behauptete, dass etwa die Hälfte des nordkoreanischen Raketenprogramms durch digitale Vermögenswerte finanziert wurde. Kritiker des Digital Asset Anti-Geldwäsche-Gesetzes haben vorgeschlagen, dass die Gesetzgeber sich auf die bösen Akteure konzentrieren sollten, die die Technologie ausnutzen, anstatt sich auf die digitalen Vermögenswerte und ihre zugrunde liegende Infrastruktur zu konzentrieren. Steve Weisman, ein Cybersicherheitsexperte, unterstützte den Gesetzesentwurf in einer Senatsanhörung im November und beschrieb ihn als „selbstverständlich“, um Geldwäschebedenken anzugehen.
Da die Debatte um den Gesetzesentwurf Digital Asset Anti-Geldwäsche weitergeht, ist es wichtig, über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Ein Tool wie cryptoview.io kann Ihnen die neuesten Nachrichten und Einblicke in die Welt der digitalen Vermögenswerte liefern und Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
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