Ist die Genehmigung des Bitcoin Spot ETF ein Game Changer für den Kryptomarkt?

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Nach der Genehmigung des Bitcoin Spot Exchange-Traded Fund (ETF) wurde von dem Kryptoanalysten und Befürworter Scott Melker ein bedeutender Zustrom in Bitcoin vorgeschlagen. Er schlug vor, dass ein Bitcoin ETF eine Investition von 570 Milliarden US-Dollar anziehen könnte, was lediglich 0,5% der von registrierten Anlageberatern (RIAs) verwalteten Gesamtvermögen entspricht.

Die potenziellen Auswirkungen der Genehmigung des Bitcoin Spot ETF

Melker teilte seine Schätzungen auf einer beliebten Social-Media-Plattform, die zuvor als Twitter bekannt war, und löste lebhafte Diskussionen in der Kryptowährungsgemeinschaft aus. Er betonte, dass RIAs derzeit Vermögenswerte im Wert von erstaunlichen 114 Billionen US-Dollar verwalten. Um dies ins Verhältnis zu setzen, liegt die Gesamtmarktkapitalisierung von Bitcoin derzeit bei rund 860 Milliarden US-Dollar.

Allerdings wurden Melkers Prognosen von mehreren anderen Kryptoanalysten mit Skepsis aufgenommen. Eric Balchunas, ein führender Analyst von Bloomberg Intelligence, äußerte Zweifel an der 114-Billionen-Dollar-Figur und schlug vor, dass die Gesamtvermögen der Berater laut Daten des Marktforschungsunternehmens Cerulli näher bei 30 Billionen US-Dollar liegen.

Trotz der Kritik verteidigte Melker seine Behauptungen, indem er sich auf Daten von Thinkadvisor bezog, die besagen, dass „15.114 treuhänderische Anlageberater derzeit 114 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten für 61,9 Millionen Kunden verwalten.“

Unterschiedliche Meinungen zur Genehmigung des Bitcoin Spot ETF

Der Anlageberater Rick Ferri ist ein weiterer Kritiker von Melkers Inflow-Prognose und argumentiert, dass seine „Erwartungen übertrieben sind.“ Ferri, mit 35 Jahren Erfahrung als Berater, hinterfragte die Begründung hinter Melkers Behauptungen und betonte, dass wenn ein Berater sich dafür entscheiden würde, Bitcoin zu besitzen, hätte er dies wahrscheinlich bereits durch Grayscale Bitcoin (BTC) getan.

Melkers Prognosen wurden als Reaktion auf einen Beitrag von Bruce Fenton gemacht, der vorschlug, dass die Genehmigung des Bitcoin Spot ETF den Kryptomarkt erheblich verändern könnte. Fenton betonte, dass viele Broker, Finanzberater und RIAs wenig Wissen über Bitcoin haben und dass Finanzberater über das informiert bleiben müssen, worüber ihre Kunden sprechen.

Bitcoin Spot ETF: Ein potenzieller Katalysator für Veränderungen

Fenton behauptete auch, dass Bitcoin aufgrund seiner Leistung und Korrelation in den letzten zehn Jahren ein Teil vieler Anlageportfolios sein sollte. Er prognostizierte, dass „Finanzberater dem Geld und den Trends folgen werden“ und dass sie motiviert sein werden, mehr über Bitcoin zu erfahren.

Darüber hinaus schlug Fenton vor, dass große Investmentfirmen Milliarden für die Förderung von Bitcoin-basierten Investitionen für ihre Kunden ausgeben könnten, was zu einer erhöhten öffentlichen Aufmerksamkeit und der Schaffung hochwertiger Werbekampagnen führen würde.

Da sich der Kryptowährungsmarkt weiterentwickelt, bieten Plattformen wie cryptoview.io wertvolle Einblicke und Tools zur Navigation in dieser dynamischen Landschaft. Ob Sie ein erfahrener Anleger oder ein Neuling in der Welt der Kryptowährung sind, informiert zu bleiben ist entscheidend für fundierte Anlageentscheidungen.

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