Was steht bis 2024 für Avalanche an?

Was steht bis 2024 für Avalanche an?

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Bekannt für seine bedeutende Rolle bei Ava Labs, hat Kevin Sekniqi sich einen Namen im Bereich der Blockchain und Kryptowährungen gemacht. Ava Labs ist die treibende Kraft hinter Avalanche, einer Blockchain-Plattform, die für ihre hohe Durchsatzrate, geringe Latenz und Skalierbarkeit gefeiert wird – eine bevorzugte Wahl für dezentrale Anwendungen (dApps) und benutzerdefinierte Blockchain-Netzwerke. Sekniqis Verantwortlichkeiten bei Ava Labs erstrecken sich über ein breites Spektrum, einschließlich der Leitung verschiedener Aspekte der Strategie und des Betriebs des Unternehmens, mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung und dem Wachstum des Avalanche-Ökosystems. Dazu gehören die Überwachung technologischer Fortschritte, die Pflege von Partnerschaften und die Förderung der Akzeptanz von Avalanche bei Entwicklern und Unternehmen.

Schlüsselspieler im Erfolg von Avalanche

Sekniqi, zusammen mit anderen Mitbegründern von Ava Labs, darunter Emin Gün Sirer, ein renommierter Informatiker und Professor an der Cornell University, war maßgeblich daran beteiligt, Innovationen im Bereich der Blockchain voranzutreiben. Ihre Arbeit bei Ava Labs ist besonders wichtig, um einige der häufigen Herausforderungen von Blockchain-Netzwerken wie Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Interoperabilität zu bewältigen.

Reaktion auf Ethereums Roadmap

Als Reaktion auf die kürzliche Veröffentlichung einer technischen Roadmap-Diagramms für Ethereum bis 2024 durch den Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin, teilte Kevin Sekniqi von Ava Labs seine persönliche Wunschliste für die Entwicklung von Avalanche im kommenden Jahr. Diese Wunschliste, die Sekniqis persönliche Aspirationen widerspiegelt, stimmt mit vielen bereits für Avalanche im Jahr 2024 geplanten Entwicklungen überein.

Ambitionen von Avalanche für 2024: Eine Aufschlüsselung

Hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung von Sekniqis Wunschliste:

  • Verbesserungen beim Basis-Layer-Konsens: Sekniqi plant bedeutende Verbesserungen im Basis-Layer-Konsens von Avalanche. Das Ziel ist es, die Zeit bis zur Endgültigkeit auf unter 250 Millisekunden zu reduzieren, wobei ein „optimistischer schneller Endgültigkeits“-Modus in nur einer oder zwei Runden erreicht werden kann.
  • Konsenskapazitäts-Upgrades: Vorgeschlagene Änderungen am c-Chain beinhalten einen Wechsel zu einem nicht primären Subnetz, begleitet von erhöhten Hardware-Anforderungen.
  • Tiefgreifende Code-Refaktorisierung: Eine umfassende Überarbeitung des Codebases ist geplant, die darauf abzielt, die technische Verschuldung zu reduzieren.
  • Database-Upgrades: Nach der Refaktorisierung schlägt Sekniqi vor, FirewoodDB einzuführen, eine lineare Datenbank mit optimierter Speicherung von Blockchain-Daten.
  • Subnetz-Upgrades: Die Wunschliste umfasst die Aktivierung des c-Chain-eigenen elastischen Subnetz-Stakings.
  • AWM und Teleporter: Sekniqi strebt an, AWM (Avalanche Wallet Messaging) und Teleporter (die Messaging-/Bridging- und Contract-Interfaces) auf Produktionsniveau zu bringen.
  • HyperSDK-Entwicklung: HyperSDK, das bereits die einfache Subnetz-Bereitstellung ermöglicht, soll weiter verbessert werden.
  • Push für neue VMs: Schließlich äußert Sekniqi den Wunsch, dass HyperVM, Avalanches native VM, an Bedeutung gewinnt.

Da wir uns dem Jahr 2024 nähern, wird deutlich, dass die Ambitionen von Avalanche für 2024 nicht nur ehrgeizig sind, sondern auch mit den laufenden Entwicklungen im Bereich der Blockchain übereinstimmen. Für Interessierte, die diese Entwicklungen verfolgen möchten, bietet die Anwendung cryptoview.io einen umfassenden Überblick über den Kryptowährungsmarkt, einschließlich Avalanche.

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