JPMorgan Chase’s Verletzung des Whistleblower-Schutzrechts
JPMorgan Chase hat sich der US-Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) 18 Millionen Dollar zur Überweisung verpflichtet, weil das Banken-Unternehmen seine Kunden verpflichtete, vertrauliche Freigabeverträge zu unterschreiben. Diese Vereinbarungen waren Bestandteil von Krediten oder Zahlungen im Wert von über 1.000 Dollar.
Die SEC erklärte, dass JPMorgan’s Maßnahmen seine Kunden dazu zwang, zwischen der Annahme von Zahlungen oder Krediten von der Bank und dem Melden vermuteter Verstöße gegen das Wertpapiergesetz an die SEC zu wählen. Dieses Jede-oder-Andere-Angebot untergrub wichtige Anleger-Schutzmaßnahmen und setzte Anleger in Gefahr.
Das SEC-Whistleblower-Schutzregel
Das SEC-Whistleblower-Schutzregel verbietet jede Bestimmung, die Menschen vor dem Kontakt mit der SEC bei Belegen von Unrecht verhindert. Das Regelwerk schützt Anleger und sichert sich, dass Finanzinstitutionen innerhalb des Gesetzes handeln.
Die Aktionen von JPMorgan Chase verletzten dieses Regelwerk, und das Banken-Unternehmen hat sich verpflichtet, zensiert und aufgefordert, in Zukunft das Whistleblower-Schutzregel nicht zu verletzen.
Die Geschichte von JPMorgan Chase mit Strafen
JPMorgan Chase hat seit 2000 eine Gesamtsumme an Strafen in Höhe von 38,99 Milliarden Dollar bezahlt.
Das 18 Millionen Dollar-Geldstrafe-Verstoß gegen das Whistleblower-Schutzregel ist nur einer der vielen Strafen, die JPMorgan Chase in den letzten Jahren bezahlt hat.
Es ist wert zu notieren, dass JPMorgan Chase die Findungen der SEC in diesem Fall nicht zugegeben oder bestritten hat.
Anleger sollten immer ihre eigene Due Diligence vor der Anlage in jeder Finanzinstitution, einschließlich JPMorgan Chase, durchführen. Es ist wichtig, informiert über jegliche Potenziale Risiken und die Verhaltensweisen der Finanzinstitution zu beobachten.
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