Aktuelle Entwicklungen zur XRP-Klage und dem rechtlichen Streit mit der SEC

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Während der Rechtsstreit zwischen Ripple und der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) weiterhin andauert, hat Stuart Alderoty, Ripples Chief Legal Officer, seine Kritik an der SEC und ihrem Vorsitzenden, Gary Gensler, öffentlich geäußert. Alderoty hat die SEC beschuldigt, undurchsichtige Praktiken anzuwenden und entscheidende Informationen zurückzuhalten, was zu einer Reihe von rechtlichen Rückschlägen und heftiger Kritik von Bundesrichtern geführt hat.

Stuart Alderotys Kritik an der SEC

Alderotys Missbilligung der SEC war konsequent, insbesondere nach Ripples Sieg in der XRP-Klage und dem rechtlichen Streit mit der SEC im Juli 2023. In einem Beitrag vom 16. November hob er die Serie von Niederlagen der SEC vor Gericht und die heftige Kritik hervor, die sie von US-Bundesrichtern für das, was als „unlauteres Verhalten“ bezeichnet wurde, erhalten hat.

Alderoty betonte außerdem, dass die SEC vom internen Rechnungsprüfer der Regierung für das Verbergen wichtiger Informationen über ihre Interaktion mit einem verurteilten Kriminellen getadelt wurde. Er machte auch auf die Niederlage der SEC im Govil-Fall aufmerksam, in dem der Second Circuit entschied, dass die SEC keine hohe Rückerstattung fordern kann, ohne nachzuweisen, dass Anleger tatsächlich finanzielle Härten erlitten haben. Dieses Urteil folgte auf die jüngsten Niederlagen der SEC in der XRP-Klage und der Einreichung des Grayscale Spot ETF und könnte sich potenziell auf die zukünftige regulatorische Landschaft des Kryptowährungsmarktes auswirken.

Genslers hartnäckige Haltung

Alderoty scheute nicht davor zurück, einen Vergleich zwischen dem SEC-Vorsitzenden Gary Gensler und der fiktiven Figur Colonel Jessup aus Aaron Sorkins gefeiertem Film ‚Eine Frage der Ehre‘ zu ziehen. Dieser Vergleich unterstrich Genslers Weigerung, Fehlverhalten anzuerkennen und seine Abwehrhaltung gegen Kritik.

Fortschritt in der XRP-Klage

Unterdessen hat Richterin Analisa Torres in dem laufenden Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC konkrete Termine festgelegt, bis zu denen beide Parteien ihre Entdeckung in Bezug auf Abhilfemaßnahmen abschließen müssen. Bis zum 12. Februar 2024 sollen sowohl Ripple als auch die SEC alle mit Abhilfemaßnahmen zusammenhängenden Entdeckungen abschließen. Die SEC wird dann bis zum 13. März 2024 Zeit haben, ihre Stellungnahme zu den von ihr geforderten Wiedergutmachungsmaßnahmen einzureichen, und Ripple wird die Möglichkeit haben, bis zum 12. April 2024 Einspruch zu erheben, falls es angebracht ist.

Während die SEC angeblich 770 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Ripple für illegale unregistrierte institutionelle Verkäufe fordert, hat der Anwalt der XRP-Inhaber, John Deaton, angedeutet, dass Ripple wahrscheinlich wesentlich weniger zahlen wird. Deaton glaubt, dass eine Einigung von 20 Millionen US-Dollar oder weniger einen bedeutenden rechtlichen Sieg für Ripple darstellen würde.

Da die XRP-Klage und der rechtliche Streit mit der SEC weiterhin in Entwicklung sind, ist es für Investoren und Enthusiasten entscheidend, über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben. Plattformen wie cryptoview.io können wertvolle Einblicke und Echtzeit-Updates zur Situation bieten.

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