Wie steht es um die Fortschritte bei Krypto- und Stablecoin-Gesetzesvorlagen im Repräsentantenhaus?

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Gibt es eine parteiübergreifende Einigung in Sicht, wenn es um die Regulierung von Kryptowährungen und Stablecoins im Repräsentantenhaus der USA geht? Diese Frage beschäftigt viele Menschen, insbesondere in Bezug auf die Bemühungen des demokratischen Kongressabgeordneten Wiley Nickel aus North Carolina.

Der Stand der Kryptowährungsgesetzgebung

Zwei bedeutende Gesetzesvorlagen im Zusammenhang mit Kryptowährungen wurden in diesem Jahr vom von Republikanern geführten Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses verabschiedet. Bevor diese Gesetzesvorlagen jedoch an den Senat übergeben werden können, müssen sie die Zustimmung des gesamten Repräsentantenhauses erhalten. Die von Wiley Nickel unterstützten Gesetzesvorlagen für Stablecoin-Kryptowährungen im Repräsentantenhaus sollen genau dieses Problem angehen.

Eine der Gesetzesvorlagen konzentriert sich auf die Regulierung von Stablecoins, während sich die andere einen umfassenderen Überblick über die allgemeinen Regeln für Kryptowährungen verschafft. Letztere stößt bei einigen Demokraten, einschließlich der ehemaligen Ausschussvorsitzenden Rep. Maxine Waters aus Kalifornien, auf Widerstand. Sie äußerte Bedenken hinsichtlich der möglichen Verwirrung und des Mangels an Verbraucherschutz, die die umfassendere Gesetzesvorlage mit sich bringen könnte.

Arbeit an parteiübergreifender Unterstützung

Trotz dieser Bedenken ist Nickel optimistisch hinsichtlich der Möglichkeit einer parteiübergreifenden Unterstützung. Bei der DC Fintech Week äußerte er die Vermutung, dass die Gesetzgeber in Bezug auf das Verhältnis zwischen staatlichen und bundesstaatlichen Regulierungsbehörden nicht weit voneinander entfernt sind. Er deutete auch mögliche Änderungen an den Gesetzesvorlagen an, um eine breitere Unterstützung zu erhalten, auch von Waters.

Nickel schlug außerdem einen möglichen Kompromiss mit dem Secure and Fair Enforcement Regulation Banking Act des Senats vor. Dieses Gesetz würde es Finanzinstituten ermöglichen, Dienstleistungen für die Marihuana-Branche anzubieten. Ein solcher Schritt könnte möglicherweise den Abschluss von Geschäften erleichtern und eine breitere Unterstützung für die Kryptowährungs-Gesetzesvorlagen gewinnen.

Krypto, Stablecoins und das größere Finanzumfeld

Es ist erwähnenswert, dass die Regulierung von Kryptowährungen ein heißes Thema jenseits der Mauern des Kongresses ist. Senatorin Elizabeth Warren hat im Juli einen Gesetzentwurf erneut eingebracht, der darauf abzielt, den Einsatz von Kryptowährungen zur Geldwäsche und zur Umgehung von Sanktionen einzudämmen. Dieser Gesetzentwurf würde auch die Anforderungen des Bankgeheimnisgesetzes auf digitale Vermögenswerte und Miner ausweiten.

Trotz Kritik aus der Kryptobranche betonte Nickel, dass es eine breite Einigung darüber gibt, den Einsatz von Kryptowährungen durch terroristische Gruppen zu verhindern. Er verwies auf den Fall des ehemaligen FTX-CEO Sam Bankman-Fried, der in allen Anklagepunkten des Betrugs von Investoren für schuldig befunden wurde, als Beispiel für die Notwendigkeit einer regulatorischen Aufsicht.

Da sich die Kryptolandschaft weiterentwickelt, ist es wichtig, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten. Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, Anwendungen wie cryptoview.io zu nutzen, die Einblicke und Analysen zum Kryptomarkt bieten.

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